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Großer Erfolg: Infotour "Europa wird 50"

Mit einem letzten Stopp auf dem Pariser Platz in Berlin ist die Informations- und Dialogtour „Europa wird 50“ nach drei erfolgreichen Monaten zu Ende gegangen. An gleicher Stelle hatten Bundeskanzlerin Angela Merkel und EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso die Tour beim Europafest der Bundesregierung am 25. März 2007 gestartet.

Ein Beispiel für die gute und engagierte Zusammenarbeit mit den Akteuern vor Ort ist der Tourstopp in Heidelberg. Die Stadt hat eine stimmungsvolle Multimedia-Präsentation vom Tourstopp in Heidelberg hergestellt, die Sie hier ansehen können.

Der Erfolg der Tour übertraf die Erwartungen: Weit über 100.000 Besucherinnen und Besucher machten von dem umfassenden Informations- und Diskussionsangebot Gebrauch. Darunter waren rund  20.000 Schülerinnen und Schüler, die sich an einem speziellem Programm für Schulkassen beteiligten.

Zum Abschluss der Tour diskutierte der Chef des Bundeskanzleramtes, Bundesminister Dr. Thomas de Maizière, mit Berliner Schülerinnen und Schülern über Europa. "Europa ist nicht nur eine Sache von Politikern, die hinter verschlossenen Türen verhandelt wird, sondern geht alle an", so de Maizière. "Wir wollen die Bürgerinnen und Bürger für das Projekt Europa gewinnen. Die Infotour ‚Europa wird 50’ hat hierzu wesentlich beigetragen und war in dieser Hinsicht ein großer Erfolg."
 
Mit der Infotour aus Anlass des 50. Jahrestags der Unterzeichnung der Römischen Verträge haben Bundesregierung, Europäische Kommission und Europäisches Parlament während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft in 52 Städten in ganz Deutschland das direkte Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern gesucht und über die Europäische Union und die Europapolitik der Bundesregierung informiert. Schirmherr war Bundespräsident Horst Köhler.
 
Mehrere Mitglieder der Bundesregierung und verschiedener Landesregierungen sowie 150 Abgeordnete des Deutschen Bundestags, des Europäischen Parlaments und mehrerer Länderparlamente besuchten die Tour. Darunter waren die Bundesminister Wolfgang Tiefensee, Ulla Schmidt, Dr. Thomas de Maizière, Staatsminister Günter Gloser (Auswärtiges Amt) sowie die Ministerpräsidenten Edmund Stoiber und Harald Ringstorff. Außerdem konnten als Vertreter Europas der Hohe Repräsentant für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik, Javier Solana, und EU-Regionalkommissarin Danuta Hübner begrüßt werden.
 
Die Besucherinnen und Besucher konnten sich das Thema Europa auf vielen verschiedenen Wegen erschließen: Der Dialogpavillon war als EU-Ministerratssaal ausgestaltet, der große runde Tisch sorgte für eine entsprechende Gipfelatmosphäre, es gab Tafeln mit ausführlichen Informationen zu den Vorteilen der EU, und an der Kletterpyramide konnte man den EU-Gipfel auf spielerische Weise erreichen.
 
Klimaschutz und die gemeinsame europäische Außen- und Sicherheitspolitik gehörten zu den am häufigsten diskutierten Themen. Daneben waren persönliche Themen gefragt: Es ging sehr häufig um die Lebensbedingungen, ums Lernen und um Arbeitsmöglichkeiten im EU-Ausland. Dabei zeigte sich, dass die EU für die Bürgerinnen und Bürger zu einem selbstverständlichen Teil ihres Lebens geworden ist, es aber immer noch Informationsdefizite gibt, die es zu beseitigen gilt.

Zur Organisation

Aus Anlass des 50. Jahrestags der Unterzeichnung der Römischen Verträge veranstalteten die Bundesregierung, die Europäische Kommission und das Europäischen Parlament eine gemeinsame, deutschlandweite Informations- und Dialogtour durch über 50 Städte in Deutschland. Die Tour wurde konzipiert, organisiert und durchgeführt vom Unternehmen Euro-Informationen -
Agentur für Verbraucherkommunikation
, Berlin.

Europa im Internet

Umfassende Informationen zum Leben, Lernen und Arbeiten in Europa finden Sie auf der Seite Europa-Mobil.

Zu Fragen der Sozialversicherung informiert Krankenkassen.de.

Aktuelle EU-Informationen mit dpa-Europa-Ticker: eu-info.de.

Zur Finanzierung des Studiums im Ausland: zinsen.de